Sozialpastoral

Die Bahnhofsmission braucht Hilfe

Begegnungsraum für die Menschen aus der Ukraine und ihre Gastgeber


Besuch in Altena

Am 29. April fuhr eine Abordnung des Arbeitskreises Sozialpastoral der Propsteipfarrei nach Altena. Die dortige Pfarrei St. Matthäus war von dem Unwetter im Juli 2021 stark betroffen. Schon unmittelbar nach der Katastrophe gab es Solidaritätsaktionen. Nach dem ersten großen Aufräumen veranstaltet die Pfarrei jeden Monat ein Nachbarschaftsfest in einer Straße, die von dem Unwetter besonders betroffen war. Auch jetzt noch sind die Anwohner damit beschäftigt, die physischen und psychischen Folgen des Unwetters zu verarbeiten.
Schon im November 2021 war eine Abordnung aus der Propsteipfarrei in Altena, jetzt war es also der zweite Besuch.
Wir waren für Grill und Grillgut (Bochumer Stadionwurst!) zuständig. Die große Feuerschale war wieder ein Publikumsmagnet und Garant für ein gemütliches Beisammensein. Für die Musik sorgte eine andere Gruppe.
Das Fest fand in einer Sackgasse statt, die vom Hochwasser unterschiedlich betroffen war. Die Anwohner zeigten uns Fotos und Videos. Während einige Häuser kaum Schäden davontrugen, aber viele Keller vollgelaufen waren, war ein Haus so sehr betroffen, dass die Bewohner wegziehen.
Es waren auch ukrainische Familien mit Kindern da. Die ortsansässige Caritas hatte Spiele für die Kinder aufgebaut.
Insgesamt waren etwa 70 Personen gekommen, es war ein rundum gelungenes Fest!

Hier finden sie das sozialpastorale Konzept der Propsteipfarrei St. Peter und Paul:

 

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